Ellie Goulding erkennt ihr Privileg an

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Ellie Goulding will ihr Wissen über Rassismus vertiefen.
Die Popsängerin gesteht, dass der Tod von George Floyd sie "voller Entsetzen" zurückließ.

Auf Twitter veröffentlichte sie ein langes Statement, in dem sie über ihre inneren Erkenntnisse der letzten Tage spricht. "Nachdem ich anfangs tief geschockt war, habe ich die letzten paar Tage damit verbracht, zu lernen und zuzuhören und Stimmen Gehör zu schenken, die jahrelang dagegen protestiert haben und ihre Leben diesem Zweck gewidmet haben", schreibt die ‘How Long Will I Love You’-Interpretin.

Sie "schäme" sich rückblickend, ihr Wissen über die menschliche Geschichte nicht besser vertieft zu haben. "Ich werde für immer eine Schülerin darin sein, damit ich eine Verbündete sein kann", verspricht Ellie. "Ich trete der Wahrheit ohne Umschweife entgegen. Ich erkenne unbewusste Vorurteile. Ich verstehe weiße Privilegien ganz bewusst und wie es die meisten von uns dahin geführt hat, wo wir heute sind."

Die 33-Jährige betrachtet es als persönliche Verantwortung, dazu beizutragen, eine bessere Gesellschaft zu errichten. "Ich werde mich jetzt damit befassen und für alle Zeit. Ich weiß um die Wichtigkeit, sich für eine größere Sache zu versammeln. Unsere Fähigkeit, einen Wandel herbeizuführen, ist real!", so die kämpferische Botschaft der Musikerin.

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