Elsa Pataky warnt die #MeToo-Bewegung

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Elsa Pataky hat die #MeToo-Bewegung zur Vorsicht angehalten.
Das 42-jährige Model unterstützt die Bewegung, die nach dem Sex-Skandal rund um Produzent Harvey Weinstein ins Leben gerufen wurde, um gegen Missbrauch und Belästigung anzukämpfen. Allerdings macht sich die Ehefrau von Schauspieler Chris Hemsworth, die mit ihm in Byron Bay in seiner Heimat Australien lebt, auch Sorgen, dass deren Anstrengungen zu weit gehen könnten, wie sie nun in einem Interview mit ‚Stellar‘ erklärte: "Um Veränderung herbeizuführen, muss man immer extreme Anstrengungen hineinstecken, nur damit die Leute es sehen und eine Stimme haben. Aber wir müssen vorsichtig sein."

Der spanische Star, der mit seinem Ehemann die gemeinsamen Kinder India (6), Sasha (4) und Tristan (4) hat, befürchtet, dass die Bewegung dazu führen könnte, dass Männer unnötigerweise Angst bekommen. "Ich denke, Männer werden unnötigerweise ängstlich", sagte sie. "Ich denke, Männer haben (jetzt) Angst, zu sprechen, weil sie nicht wissen, was sie sagen sollen, weil sie denken, wir springen herbei, wenn sie das Falsche sagen, das falsche Wort – sogar nur über das Thema sprechen."

Pataky fürchtet sogar, dass die #MeToo-Bewegung ihre eigenen Kinder beeinflussen könnte und betonte, sie möchte nicht, dass ihre eigenen Söhne in Angst aufwachsen. Sie erläuterte: "Ich habe zwei Söhne und ich möchte auch nicht, dass meine Söhne Angst haben."

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