Emily Blunt: Angst vor Gesangsszenen

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Emily Blunt konnte ihre Angst in ‚Mary Poppins‘ Rückkehr‘ zu singen überwinden.
Die 38-Jährige übernimmt die ikonische Rolle von Julie Andrews in dem neuen Disney-Sequel zum 1964er Klassiker. Für einige Nummern musste die Schauspielerin allerdings singen. Blunt zögerte zunächst, ihre Stimme mit der Welt zu teilen. Sobald sie jedoch mit Mary Poppins glasklarem britischen Akzent klar kam, wurde sie auch in den Gesangparts selbstbewusster. In einem Interview in der britischen TV-Show ‚This Morning‘ sagte sie: "Singen ist persönlicher und intimer. Es ist einfacher für mich als Mary Poppins zu singen, weil ich mit einer anderen Stimme als meiner natürlichen singe,mit einem anderen Akzent und einem anderen Stil. Daher ist es einfacher für mich, mich selbst herauszunehmen." Blunt erhielt einen persönlichen Anruf von Regisseur Rob Marshall. Der 58-Jährige fragte sie, ob sie die Rolle der Poppins übernehmen würde. Für die britische Schauspielerin war dieses Telefonat ein wichtiger Moment. Sie erklärte: "Ob ich mich daran erinnere? Es ist in meinen Erinnerungen eingebrannt, es war ein lebensverändernder Moment." Marshall verriet gegenüber dem ‚The Hollywood Reporter‘, dass es sich wie ein Heiratsantrag anfühlte, als er Emily die Rolle anbot. "Ich denke es war wie ein Heiratsantrag. Ich wollte nicht, dass es so wird. Ich dachte wirklich, dass es eine große Sache ist, sie zu fragen, ob sie die Rolle spielen würde. Deswegen wollte ich das auf eine zeremonielle Art und Weise machen. Als ich sagte ‚Weißt du, es ist Mary Poppins, der Charakter und der Film.‘ Da war definitiv Stille.Aber dann hörte ich, wie sie aufgeregt einatmete. Ich weiß natürlich, dass wir alle Angst und Sorgen hatten, in die Fußstapfen eines so brillanten ersten Films zu treten. Aber ich weiß, wie furchtlos sie ist und ich wusste, dass sie ja sagen würde. Am Ende des Telefonats war es ein großes ja."

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