Emily Blunt: Mary Poppins war wie ein Heiratsantrag

Emily Blunt: Mary Poppins war wie ein Heiratsantrag

Für Emily Blunt war das Angebot, die Rolle der Mary Poppins zu spielen, wie ein Heiratsantrag.
Die 35-jährige Schauspielerin hat in einem Interview verraten, dass ihre Darstellung des zauberhaften Kindermädchens in der Neuverfilmung des Hollywoodklassikers ein echter Karrierehöhepunkt für sie ist. Sie erklärte gegenüber der Zeitung ‚Irish News‘: "Es kam mir so vor, als würde der Regisseur Rob Marshall mir einen Antrag machen! Als er sagte, dass es um Mary Poppins geht, dachte ich nur ‚Oh mein Gott.‘ In meiner Erinnerung kniete er sich hin. Aber Mary Poppins bedeutet uns allen sehr viel – es hat uns viel Mut gekostet. Wir haben 54 Jahre auf ihre Rückkehr aus den Wolken gewartet, also wollten wir uns auf dem schmalen Grat zwischen Homage und einem neuen Kapitel mit dem Geist des ersten Films bewegen."

Deshalb war es Blunt auch besonders wichtig, ihre eigene Version der legendären Nanny zu erschaffen. Julie Andrews, die Mary Poppins 1964 berühmt machte, lehnte einen Gastauftritt im Reboot ab. Blunt kann die Entscheidung der Hollywoodikone verstehen: "Ich verstehe wirklich, weshalb sie nicht dabei sein wollte und es bedeutet mir viel, dass sie die Entscheidung auf diese Weise getroffen hat. Sie sagte, sie wollte einfach nicht, dass es ihre Show wird, sie wollte, dass es meine Show wird und ich fand das so großzügig und nett und ich verstehe den Wunsch, das legendäre Bild zu erhalten."

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