Emily Eavis ärgert sich: Schönes Wetter, aber kein Glastonbury

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Emily Eavis ärgert sich über das gute Wetter an den Tagen, an denen das Glastonbury-Festival stattfinden hätte sollen.
Eigentlich hätte der 50. Jahrestag des bekannten Musikfestivals diesen Monat groß gefeiert werden sollen. Aufgrund der Coronavirus-Krise musste das Event im Süden Englands jedoch abgesagt werden. Umso frustrierender, dass das Wetter zu diesen Tagen nicht besser sein könnte. "Es fühlt sich wirklich leise für uns an, weil wir an viel Aufregung zu der Zeit gewohnt sind", verrät die Co-Organisatorin des Festivals. "Die Wettervorhersage sieht wirklich, wirklich gut aus, es ist so ärgerlich! Es ist einfach typisch."

Im Gespräch mit dem ‘Table Manners’-Podcast spricht die 40-Jährige auch über ihr Verhältnis mit ihrem Vater Michael Eavis, der das Glastonbury Festival 1970 unter dem Namen Pilton Festival gestartet hatte. Dass Vater und Tochter am gleichen Projekt arbeiten, betrachtet Emily nicht als Problem. "Ich habe dafür gekämpft, dass das Glastonbury unsere persönliche Beziehung, unser Vater/Tochter-Verhältnis nicht überschattet. Es ist so dominant und es nimmt einen großen Teil in unseren Leben ein", erzählt die Britin.

Die beiden würden jedoch sehr verschiedene Rollen übernehmen. "Es gibt Zeiten, in denen wir über bestimmte Dinge reden, die in unseren beiden Welten auftauchen. Aber im Grunde überlässt er es uns und wir überlassen ihm sein eigenes Ding. Wir nutzen insgesamt um die 20 Farmen und er trifft die Landbesitzer und macht viel von dieser Arbeit", schildert Emily.

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