Emily Ratajkowski gesteht, wie sehr es sie einschüchterte, ihre Biografie zu veröffentlichen.
Die Modelschönheit brachte gerade ihre Memoiren mit dem Titel ‚My Body‘ heraus, die eine Sammlung an Essays enthalten. Darin teilt die 30-Jährige intime Gedanken und Details über ihr Leben. Aus diesem Grund war sie auch ein wenig eingeschüchtert, das Buch mit der Öffentlichkeit zu teilen. „Ich teile diese sehr persönlichen Dinge und es ist definitiv komisch, die Amazon-Rezensionen anzuschauen und zu sehen, wie Leute meine früheren Beziehungen auseinandernehmen, meine Beziehung mit meinen Eltern und wer ich als Person bin“, enthüllt sie im Interview mit dem ‚Grazia‘-Magazin.

Während Emily das Schreiben in vollen Zügen genoss, zögerte sie davor, ihr Werk auf den Markt zu bringen. „Der Veröffentlichungs-Teil machte mich nervös, denn es war eine so wundervolle, private Schreiberfahrung, die sich so geschützt und heilig anfühlte. Nachdem ich das Buch mit der Welt teilte, dachte ich ‚Wird es das Schreiben für mich für immer verderben?‘“, offenbart die Schauspielerin. „Denn ich werde nie mehr diese Erfahrung haben können, einfach für mich selbst zu schreiben. Aber in genau diesem Moment habe ich ein sehr gutes Gefühl wegen der Perspektive, die ich gewonnen habe, nachdem das Buch veröffentlicht wurde.“

Emily zeigt sich stolz darüber, dass sich viele Frauen mit bestimmten Szenen in ihrem Buch identifizieren können. „Ich wollte, dass Frauen klar wird, wie universal die Erfahrung sein kann, eine Frau zu sein“, erklärt sie. „Und ich sehe, dass das passiert, wenn die Leute sagen ‚Diese kleine Sache, die sie erwähnt, ist genau das, was ich in diesem Alter durchgemacht habe.‘“

©Bilder:BANG Media International – Emily Ratajkowski Weinstein protest December 2019 Getty