Emily Ratajkowski: Pornographie und Feminismus passen zusammen

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Emily Ratajkowski hat kein Problem mit Pornographie.
Das Model ist schon seit Jahren überzeugte Feministin und kämpft öffentlich für die Rechte von Frauen. Deshalb ist sie auch der Meinung, dass Frauen all das machen sollten, was sie gerne tun würden.

In einem Interview mit dem Magazin ‚Grazia‘ sagt sie: "Für mich geht es im Feminismus nur darum, eine Wahl zu haben. Sozial, sexuell, am Arbeitsplatz, überall. Es geht darum, dass Frauen die Freiheit haben, zu wählen. [Gibt es irgendwelche Grenzen?] Ich denke nicht. Wenn man einmal damit anfängt, Grenzen zu ziehen, dann verliert man den Punkt [aus den Augen], denn jeder hat unterschiedliche Vorstellungen von dem, was er für sich selbst will. Für Männer gibt es da auch keine Grenzen. Ich habe kein Problem mit [Pornographie]. Mit der weiblichen Revolution gab es so eine tolle Konversation und dann hieß es aber ‚Du bist eine Sex-Arbeiterin, du kannst keine Feministin sein‘ oder ‚Wenn du Pornographie magst, kannst du keine Feministin sein‘. Ich sehe das nicht so."

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