Emma Stone: Sie weint vor ihren Idolen

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Emma Stone brach zu Beginn ihrer Karriere oft in Tränen aus als sie plötzlich ihren Hollywood-Ikonen gegenüberstand.
Die ‘Cruella’-Darstellerin gibt zu, dass ihr die Tränen kamen und sie komplett überwältigt war, als sie in den frühen Jahren ihrer Karriere Diane Keaton, Bill Murray oder Lorne Michaels begegnete.

Im Gespräch mit dem ‘Sunday Mirror’ erinnert sich Stone: “Ich spiele nicht oft die Coole, aber ich denke, ich habe versucht, es vor Steve Martin halbwegs cool zu halten, weil ich vor mehreren anderen Leuten geweint habe und das muss aufhören. Ich habe diesen Instinkt, in Tränen auszubrechen, wenn es jemand ist, den ich seit meiner Kindheit wirklich bewundere, also ist es schon zu oft passiert. Ich habe vor Diane Keaton geweint. Ich habe nicht vor Bill Murray geweint, aber ich bin weggegangen und habe dann geweint. Und dann war ich zum ersten Mal mit Lorne Michaels im Aufzug und ich habe mich in die Ecke des Aufzugs gedreht und geweint.” Heute habe sich die 32-Jährige jedoch im Griff. “Ich mache das nicht mehr so oft, aber in meinen frühen 20ern hat es mich einfach so sehr überwältigt. Ich war wie ein Chihuahua. Jetzt geht es mir gut”, so Emma weiter.

Mittlerweile ist Emma Stone jedoch selbst ein Hollywood-Star, durfte sich im Jahr 2017 sogar über einen Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in ‘La La Land’ freuen.

Foto: Bang Showbiz

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