Endlich wieder sicher? Kendall Jenner gewinnt einstweilige Verfügung gegen Stalker

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Kendall Jenner (25) ist einen Stalker vorerst los. Das Model kennt die Schattenseiten des Star-Seins nur zu gut, denn immer wieder kommen ihr vermeintliche Fans und auch Hater näher, als ihr lieb ist. Einer dieser Hater ist Malik Bowker, gegen den nun eine einstweilige Verfügung verhängt wurde.

Mord konnte vereitelt werden

Im vergangenen Monat hatte Malik gedroht, eine Schusswaffe zu kaufen und quer durch die Vereinigten Staaten zu reisen, um Kendall nahe zu sein. In Los Angeles wollte er die Influencerin dann umbringen, bevor er plante, die Waffe gegen sich selbst zu richten. Dieser Plan konnte jedoch verhindert werden. Malik wurde in eine Klinik gebracht, befand sich mehrere Tage in der psychiatrischen Abteilung. Mittlerweile ist er wieder auf freiem Fuß. Doch er darf sich Kendall nun nicht auf mehr als 91 Meter nähern – auch nicht ihrem Haus, ihren Autos oder ihrem Arbeitsplatz. Das hat ein Richter entschieden, der auf Gesuch von Kendall diese Verfügung ausstellte.

Kendall Jenner brauchte mehr Security-Kräfte

Laut 'TMZ' darf Malik Bowker auch nicht versuchen, auf elektronischem Wege – zum Beispiel über Social Media – mit Kendall Jenner Kontakt aufzunehmen. Bei der Gerichtsverhandlung, an deren Ende die einstweilige Verfügung verhängt wurde, war Malik nicht anwesend. Kendall Jenner wurde über Handy von ihrem Anwalt vertreten.

Erst vor wenigen Wochen hatte ein Stalker versucht, in Kendalls Swimming Pool nackt zu baden. Kim Kardashians Halbschwester nahm dies zum Anlass, umzuziehen und sich mehr Sicherheitspersonal zu beschaffen.

Bild: Boesl/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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