Erin Doherty: Jonglieren für die Psyche

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Erin Doherty jonglierte, um ihre psychische Gesundheit zu verbessern.
Die ‚Crown‘-Darstellerin gab zu, dass sie zu Beginn des Corona-Lockdowns einen ziemlichen Tiefpunkt erlebte, der ihr den Boden unter den Füßen wegriss, als ihre Karriere zu einem plötzlichen Stillstand kam. Sie fand allerdings eine positive Ablenkung mit einer Handvoll Bällen, die sie mittlerweile zu jonglieren gelernt hat. Das neue Hobby half ihr, ihre mentale Gesundheit zu verbessern und gab ihr einen neuen Fokus.

Dem ‚Grazia‘-Magazin sagte die Schauspielerin nun: „Ich habe jonglieren gelernt. Es hat mich psychisch gesund gehalten. Ich musste mich nur auf etwas konzentrieren.“ Die 28-Jährige ist sich sicher, dass sie andernfalls verrückt geworden wäre. Sie war zu Beginn des Lockdowns gerade von einem totalen Karrierehoch durch ihre Teilnahme an den Screen Actors Guild Awards gekommen, als das heimtückische Virus ihren Alltag – und somit auch die Produktion von ‚Crown‘ – lahmlegte. „Wir hatten in der Woche vor dem ersten Lockdown gerade die Dreharbeiten für die vierte Staffel abgeschlossen. Die Bremsen wurden angezogen und meine psychische Gesundheit hat nachgegeben. Als Schauspieler hatte ich keinen Nutzen. Ich war von null auf 200 Meilen pro Stunde und dann wieder auf null gefallen. Ich sah das Leben auf dem roten Teppich und dann war es wieder weg.“

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