Erinnerungen an die Trennung: Demi Lovato bricht in Tränen aus

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Demi Lovato (28) hat die Trennung von Max Ehrich (29) noch nicht verkraftet. Die Musikerin ist nach ihrer Drogen-Überdosis und Aufenthalt in einer Suchtklinik zurück im Rampenlicht. Aktuell können Fans in der YouTube-Doku-Serie 'Dancing With the Devil' einen Einblick in Demis Seelenleben bekommen.

Es gibt auch eine gute Nachricht

Dort spricht Demi nicht nur offen über ihre Essstörung und die Drogenabhängigkeit, sondern auch über ihre Beziehung zu Schauspieler Max Ehrich. Mit diesem verbrachte sie einige Monate im Lockdown. Anfangs schwebten beide auf Wolke Sieben, schienen das glücklichste Paar der Welt zu sein. Auf Instagram posteten sie unentwegt Pärchenfotos. Demi schwärmte, den Partner fürs Leben gefunden zu haben. Doch nur nach wenigen Monaten war alles wieder aus. Das Paar trennte sich. In der aktuellen Folge ihrer YouTube-Serie erinnert sich Demi unter Tränen an das schmerzhafte Aus: "Es macht mich wirklich traurig, dass alles so geendet hat. Die gute Nachricht ist, dass ich keine harten Drogen mehr angefasst habe oder so etwas. Ich halte das alles aus. Es fühlt sich nur halt sch**ße an."

Demi Lovato hat etwas über sich gelernt

Die Tränen kann Demi dann nicht mehr zurückhalten: "Ich weiß nicht, wie ich nach allem, das vorgefallen ist, mein Herz wieder an jemanden geben kann. Ich glaube, ich habe mich in etwas kopfüber hineingestürzt. Damals hat es sich angefühlt, als müsste ich das so machen. Dann habe ich gemerkt, dass ich den Menschen aber gar nicht kannte, mit dem ich verlobt war. Der härteste Teil der Trennung bestand darin, um die Person zu trauern, für die ich ihn gehalten hatte. Ich bin aber nicht die einzige, die fühlt, hereingelegt worden zu sein. Ich bin genauso schockiert wie der Rest der Welt über einige Sachen, die gesagt und getan wurden …"

Etwas Gutes habe die Trennung aber doch gehabt, denn Demi Lovato habe dadurch ihr wahres Ich erkannt. Sie habe die Trennungsphase genutzt, um in sich zu gehen und zu verstehen, dass sie momentan zu queer sei, um einen Mann heiraten zu können.

Bild: Dave Bedrosian/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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