Erst jetzt wird bekannt: Michelle Hunziker litt im Winter unter Corona

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Michelle Hunziker (44) kann nach schweren Wochen aufatmen: Wie sie jetzt bekanntgab, litt nicht nur ihre Tochter Aurora (24) unter Covid-19, sondern auch sie selbst. Einige der Spätfolgen belasteten die TV-Moderatorin noch über längere Zeit.

Michelle Hunziker steckte sich an

Im November 2020 hatten Aurora Ramazzotti und ihr Freund Goffredo Cerza ihre Corona-Erkrankung öffentlich gemacht, berichteten live im italienischen Fernsehen, wie sie sich fühlten. Im TV-Talk 'Bestbesetzung', der am 20. Mai ausgestrahlt wird, verriet Michelle Hunziker ihrem Gastgeber Johannes B. Kerner: "Meine älteste Tochter hatte es zuerst ganz schlimm. Sie hatte letztes Jahr zwei Wochen lang Husten, Fieber und halt all das, was Covid mit sich bringt. Und mich hat es dann eben auch erwischt." Das habe sie allerdings nur Familie und Freunden mitgeteilt, sagte Michelle.

Angst und Atemnot

"Ich hatte zwei Tage lang Atemprobleme, mein Sauerstoffgehalt im Blut wurde regelmäßig kontrolliert", erinnert sich die Italienerin laut 'Bild am Sonntag'. "Ich hatte zwischenzeitlich wirklich Angst, weil man ständig daran gedacht hat, was gerade mit einem passiert."

Zum Glück ging es ihr bald wieder besser, nur auf ihren Geruchs- und Geschmackssinn musste Michelle noch länger verzichten: "Ich muss wirklich sagen, man unterschätzt das. Vor allem für jemanden wie mich, der gerne gutes Essen isst und guten Wein trinkt, war das ganz schrecklich. Plötzlich schmeckst du das alles nicht mehr", berichtete Michelle Hunziker, die mittlerweile zum Glück wieder alles genießen kann.

Bild: Tobias Hase/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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