Ethan Hawke: Hollywood? Niemals!

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Ethan Hawke meint, es wäre “zu gefährlich” für ihn, nach Los Angeles zu ziehen.
Den ‘Training Day’-Schauspieler, der mit seiner Frau Ryan Shawhughes und den Kindern Clementine (12) und Indiana (9) in New York lebt, zieht es nicht in die Traumfabrik Hollywood.

Er hat eine “große Lektion” gelernt, als er 1993 im Alter von nur 23 Jahren seinen Freund und ‘Explorers – Ein phantastisches Abenteuer’-Co-Star River Phoenix an einer Überdosis sterben sah. Ethan ist der Meinung, dass sein Freund von der Filmindustrie “kaputt” gemacht wurde. Der Zeitung ‘The Guardian’ erzählt er: “Nun, mein erster Filmpartner hatte eine Überdosis auf dem Sunset Boulevard, wissen Sie? Er war das hellste Licht und diese Industrie hat ihn zerkaut, und das war mir eine große Lektion. Wenn ich einen einzigen Grund dafür anführen müsste, warum ich nie nach L. A. gezogen bin, dann wäre es meiner Meinung nach für einen Schauspieler wie mich zu gefährlich, in einem solchen Klima zu leben.”

Er glaubt, dass Filmstars oft von der Kultur um Hollywood herum “abgelenkt” werden, was zu einer Abwärtsspirale führen kann. “Drogen und Alkohol und Depressionen sind auf der ganzen Welt furchtbare Gegner. Die Menschen glauben, dass man glücklich wird, wenn man bekommt, was man sich wünscht, aber das Gefühl von Selbst, Sinn und Liebe kommt nicht von außen. Man darf sich nicht von dieser Kultur ablenken lassen, die Dinge feiert, die manchmal nicht das sind, was sie zu sein scheinen”, so Hawke weiter.

Der 50-Jährige hat mit seiner Ex-Frau Uma Thurman außerdem Tochter Maya (22) und Sohn Levon (18).

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