Evangeline Lilly wollte Prinzessin Leia spielen

Wusstest Du schon...

Ellie Goulding: Musik hat mein Leben gerettet

Evangeline Lilly bewarb sich für die Rolle der Prinzessin Leia, als die aktuelle ‚Star Wars‘-Trilogie angekündigt wurde.
Die 39-jährige Schauspieler arbeitete für die TV-Serie ‚Lost‘ mit J.J. Abrams zusammen und als sie hörte, dass der Filmemacher den Regieposten für ‚Das Erwachen der Macht‘ 2015 bekam, entwickelte sie sogleich einen Plan. Ihr großer Traum war es nämlich, in die Rolle von Leia zu schlüpfen. Bei der ‚Fan Expo Boston‘ plauderte die brünette Schönheit aus: "Als erstmals angekündigt wurde, dass J.J. seinen ersten ‚Star Wars‘-Film macht, kontaktierte ich zum allerersten Mal, seit ‚Lost‘ zu Ende ging, seinen Produzenten-Partner. Ich hatte noch nie davor wegen irgendwas angefragt und ich sagte ‚Ich will Leia sein! Macht mich zu Leia!’" Pech für den Star: Die Rolle ging natürlich an Carrie Fisher, die die taffe Prinzessin und später Generalin bereits in der Original-Trilogie verkörpert hatte.

Das Verhältnis zwischen Lilly und Abrams war zuletzt eher belastet. So hatte die Darstellerin im Gespräch mit dem Podcast ‚The Lost Boys‘ offenbart, Schockierendes bei den Dreharbeiten zu ‚Lost‘ erlebt zu haben. "Bei Staffel drei hatte ich schlechte Erfahrungen am Set, als ich sozusagen in die Enge getrieben wurde, eine Szene teilweise nackt zu machen, und ich hatte das Gefühl, keine Wahl bei dieser Sache zu haben", berichtete sie. "Ich fühlte mich gedemütigt und ich zitterte und als es vorbei war, weinte ich mir die Augen aus." Show-Erfinder Abrams reagierte gemeinsam mit den ‚Lost‘-Verantwortlichen Damon Lindelof, Jack Bender und Carlton Cuse auf die Vorwürfe und entschuldigte sich in einem Statement: "Unsere Antwort auf Evies Kommentar diesen Morgen in den Medien war, sofort Kontakt zu ihr aufzunehmen, um uns zutiefst für die Erfahrungen zu entschuldigen, die sie bei ‚Lost‘ erlebt hat."

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Jessica Chastain: Erstes Baby dank Leihmutter?

Cara Delevingne will zurückschrauben

Florence Pugh kritisiert oberflächliches Hollywood