Evanna Lynch: ‚Harry Potter‘ war ihre Rettung

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Evanna Lynch spricht über die schwerste Zeit ihres Lebens.
In einer der erfolgreichsten Filmreihen der Welt spielte die 27-jährige Irin schon mit 15 Jahren die Halbblut-Hexe Luna Lovegood und wurde somit zur festen Instanz im großen Potter-Universum. Aber schon vor ihrer Karriere in der Filmreihe war sie begeistertet Fan von Rowlings Romanen. So schrieb sie der Schriftstellerin, dass ihre Bücher ihr über ihre Krankheit hinweghalfen. Im Interview mit ‚Entertainment Tonight‘ sprach sie nun erstmals tiefergehend über ihre Essstörung, die maßgeblich ihr Leben prägte. Damals seien die ‚Harry Potter‘-Bücher "das einzige bisschen Licht auf der Welt" gewesen, dass sie "in einer sehr dunklen Zeit" sah. Ihre Krankheit überwand sie aber durch Gespräche: "Du musst dich immer wieder zwischen der negativen Stimme in deinem Kopf, dass du ein Versager bist, – und und der Stimme die dir sagt, dass aus dir etwas wird – entscheiden."

Aber besonders die Rolle der Luna Lovegood habe ihr beim Überwinden geholfen: "Ich hätte die Filme nicht drehen können, wäre ich weiter diesen Weg der Essstörung gegangen." Im Interview mit ‚BANG Showbiz‘ hatte Lynch vor einigen Jahren einmal auf ihre beste Erinnerung mit ihrem Kollegen Alan Rickman gesagt: "Wahrscheinlich, wie viel Angst er mir machte. Ich war echt total verängstigt wegen ihm, denn er blieb immer in der Rolle." Wie die Jungschauspielerin sich erinnerte, besuchten den Darsteller jedoch trotzdem eine Menge Kinder am Set. Sie erzählte weiter: "Ich glaube, die beste Erinnerung, die ich habe, ist, als ich in die Kantine ging und ihn von diesen kleinen Menschen umringt sah. Er hatte immer die Kinder seiner Freunde bei sich."

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