Fleetwood Mac: So konnte es nicht weitergehen

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Fleetwood Mac konnte mit Lindsey Buckingham einfach nicht mehr arbeiten.
Die ‘Go Your Own Way’-Hitmacher trennten sich Anfang des Monats von ihrem Gitarristen und obwohl die verbleibenden Mitglieder Mick Fleetwood, John McVie, Christine McVie und Stevie Nicks nicht von einem Rauswurf sprechen wollen, geben sie doch zu, dass sie mit Lindsey eine Grenze erreicht hatten.

"Worte wie gefeuert sind meiner Meinung nach hässliche Aussagen", sagt Mick gegenüber des ‘Rolling Stone’-Magazins. "Wir wollen es nicht schönreden, aber wir waren in einer Sackgasse angekommen. Das war keine glückliche Situation für uns, aber wir haben die Entscheidung getroffen, dass wir mit ihm so nicht weitermachen konnten. Die Mehrheit hat das Sagen, wenn es darum geht, was wir als Band tun müssen, um voranzukommen."

Für die kommende Tour muss sich die Band jetzt um einen Ersatz kümmern. Neil Finn von Crowded House steht zur Auswahl, ebenso wie Tom Petty and the Heartbreakers-Gitarrist Mike Campbell. Trotz des zusätzlichen Drucks, den die Band dadurch verspürt, freut sie sich auf die kommenden Shows. "Jetzt können wir das Set auf so viele verschiedene Arten eröffnen", erzählt Stevie. Weil Lindsey nur von 1975 bis 1987 und dann wieder ab 1997 dabei war, vielen die Songs aus den zehn Jahren dazwischen bisher immer raus. "Eine Rohversion von ‘Rattlesnake Shake’ zum Beispiel. Ich würde auch gerne ‘Station Man’ machen und wir spielen auf jeden Fall ‘Oh Well’."

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