Florence Welch suchte Zuflucht im Alkohol

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Florence Welch stürzte sich nach ihrem Durchbruch in Alkohol.
Die Florence and the Machine-Sängerin konnte nach ihrem überaus erfolgreichen Debütalbum ‘Lungs’ 2009 nicht mit dem Erfolg umgehen und verbrachte viel Zeit damit, sich mit Alkohol zu betäuben. In einem schonungslos offenen Interview mit dem ‘Observer’-Magazin gesteht die 31-Jährige: "Damals ist das Trinken und Feiern explodiert, weil ich einen Weg gesucht habe, mich davor zu verstecken. Ich war sehr oft betrunken […]. Ich war nie an nur einem netten Glas Wein interessiert." Dabei dauerten ihre Partyeskapaden teilweise tagelang an und endeten nicht immer schön: "Ich habe dann manchmal gedacht ‘Ich bin mir nicht sicher, wo ich bin, aber ich trage die Kleidung von jemand anderem.’ Das Partymachen war mein Weg, mich nicht mit dem Fakt zu beschäftigen, dass mein Leben sich verändert hatte."

Heute geht es der ‘Hunger’-Interpretin jedoch deutlich besser. Sie beschreibt es als wahrliche "Offenbarung", als sie merkte, dass sie auch nüchtern auftreten kann. "Als ich bemerkt habe, dass ich auch nüchtern auftreten kann, war das eine Offenbarung. Wenn sich der Ärger und die Unbehaglichkeit treffen, dann gibt es da diesen Moment, in dem du frei wirst", erklärt die Sängerin. Daneben stehe nicht mehr ein außergewöhnliches Partyleben ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. Sie verrät: "Alltägliche Momente werden so unglaublich tiefgründig. Das Auftreten, die Überlegenheit und dann vor dem Fernseher zu sitzen – das kann alles nebeneinander existieren und das Alltägliche macht es magisch. Vielleicht versuche ich, mich an Normalität festzuhalten."

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