Foals schrieben ihr Album in Pubs

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Die Künstler schrieben ihr Album in Pubs.
Der Frontmann der Foals, Yannis Philippakis, enthüllte, dass ihm das Songschreiben in Pubs dabei geholfen hat, herauszufinden, wie die Gesellschaft in den derzeit schwierigen Zeiten tickt.

Die ‚Everything Not Saved Will Be Lost – Part 2‘-EP der Band beschäftigt sich mit dem großen Einfluss, den Technologie auf unser aller Leben hat, dem Klimawandel und mit künstlicher Intelligenz. Die ‚My Number‘-Interpreten bekamen die Angstzustände der Welt mit und realisierten, dass es einen "unsichtbaren Leim" gibt, der alle zusammenhält. In einem Interview in der ‚Wired‘-Kolumne der ‚Daily Star‘-Zeitung erklärte Yannis: "Ich sah mir den Mikrokosmos der Gesellschaft an. In Pubs Songs zu schreiben, ließ mich auf eine Art nach Außen schauen, wie ich es noch nie zuvor getan habe." Der 33-jährige Songschreiber erklärte, dass Musik derzeit sehr wichtig ist und dass sie gebraucht wird, um den Menschen "Trost" und Hoffnung zu bieten.

Die Band hatte vor Kurzem enthüllt, dass die Platte, die mit einem Mercury Preis ausgezeichnet wurde, ein Heavy Metal-Album hätte werden können. In einem Gespräch mit ‚BANG Showbiz‘ erzählte Yannis: "Wenn wir es jetzt aufgenommen hätten, hätten wir es sicher noch lauter klingen lassen. Es wäre sicherlich eine komplette Metal-Platte geworden."

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