Gary Barlow: Es war schwer

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Gary Barlow kam nicht gut mit seinem Status als Sexsymbol zurecht.
Als Teil der megaerfolgreichen Boyband Take That wurde der ‘Never Forget’-Interpret weltweit als Teenieschwarm gehandelt. Trotzdem fühlte sich Gary im Gegensatz zu seinen Bandkollegen Jason Orange, Robbie Williams, Mark Owen und Howard Donald nie wie ein echtes Sexsymbol. Im Interview mit ‘OK!’ sagt Gary über seinen früheren Ruf: “Wir waren fünf – eigentlich kann ich mich da nicht mitzählen – aber die anderen Typen waren vier unglaublich gut aussehende Jungs. Wenn wir die Bühne betraten, wurden die Mädchen verrückt. Je verrückter sie wurden, desto mehr gefiel es uns. Wir waren auf Magazin-Covern, bevor wir irgendwelche Hits hatten. Image und Mode standen bei uns an erster Stelle. Wenn ich ehrlich bin war das immer etwas, das mir schwer fiel. Ich war nie der coole Typ in der Schule, ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich nicht selbst einkleiden kann – ich bin einfach ein Typ, der Lieder schreibt und im Studio sitzt.”

Als Take That sich im Jahr 2006 wieder zusammen taten, fiel es dem heute 49-Jährigen Gottseidank um einiges leichter, mit seinem sexy Image umzugehen. Er erzählt weiter: “Als Take That das zweite Mal zurückkam, ging es um die Musik, wir kamen als Männer zurück und das fühlte sich für mich natürlicher an als beim ersten Mal.”

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