Gemma Whelan ist „dankbar“ für Essstörung

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Gemma Whelan kann ihre Essstörung heute in einem positiven Licht sehen.
Die ‚Game of Thrones‘-Darstellerin landete aufgrund ihrer Krankheit acht Monate lang im Krankenhaus und wäre fast daran gestorben. Trotzdem bezeichnet sie diese Zeit als wertvolle Erfahrung. „Wenn du dem Tod so nahe kommst und im Alter von 17 Jahren etwas so Schwieriges durchmachen musst und der Erholungsprozess so lange dauert, dann kann es dich nur prägen. Ich war auf gewisse Weise seltsam dankbar dafür. Es war ein großer Teil des Lebens meiner Familie“, schilderte die 39-Jährige in einem kürzlichen Interview.

Nun hofft Gemma, dass sie durch das Teilen ihrer eigenen Erfahrungen anderen Betroffenen helfen kann. Anfangs sei es jedoch ziemlich „beängstigend“ gewesen, darüber zu reden. „Wenn du ein wenig jünger bist, denkst du manchmal ‚Oh, die Leute könnten falsch von mir denken‘, ‚Vielleicht stellen sie mich nicht ein‘ oder ‚Mentale Gesundheit ist für manche Leute so furchteinflößend‘“, erklärte sie. „Aber ich nehme an, dass man so viel darüber in unserer Industrie hört, wie vor allem weibliche Schauspieler ähnliche Erfahrungen durchgemacht haben und deshalb ist es nicht so angsteinflößend, darüber zu sprechen.“

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