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George Clooney: Es war “ein schreckliches Jahr”

George Clooney blickt auf 2020 zurück und glaubt, dass das Jahr ein Test war.
Der 59-jährige Schauspieler hat sich zu den traurigen Ereignissen der letzten zwölf Monate geäußert, die neben der Coronavirus-Pandemie auch das Ableben von Stars wie Kobe Bryant und Chadwick Boseman sowie Proteste für Rassengleichheit in Form der Black-Lives-Matter-Bewegung mit sich brachten. Der ‘The Midnight Sky’-Star glaubt, dass das “schreckliche” Jahr, das die Menschen erlebt haben, ein “Test” war. “[Im Großen und Ganzen] war es ein schreckliches Jahr. Es begann mit dem Tod von Kobe Bryant und ging von da an bergab. Ich erinnere mich, als Chadwick Boseman starb. Ich wusste nicht, dass er krank war. Niemand wusste, dass er krank war, und ich erinnere mich an das Gefühl, dass dieses Jahr nur dazu da ist, uns auf die Probe zu stellen und uns zu fragen, wann es aufhören wird”, so George.

Dem Familienvater ist es besonders wichtig, die Gespräche um Gleichberechtigung, die die Black Lives Matter-Bewegung ausgelöst hat, am Laufen zu halten. Clooney fügt im Gespräch mit ‘Variety’ hinzu: “Es gab diesen Moment nach George Floyd, wo [die Atmosphäre] wirklich elektrisch war. Ich bin zu den Unternehmen gegangen und habe gesagt, dass es jetzt an der Zeit ist, Geld für diese [Diversity- und Inklusions-] Zwecke zu spenden, und den Unternehmen war so klar, dass sie sich stärker engagieren müssen, und sie sind aufgesprungen.”

Seinen Optimismus hat der Hollywood-Star trotz diesem besonderen Jahr nicht verloren – er bleibt hoffnungsvoll, dass sich etwas ändern wird.

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