George Clooney spricht über 'verheerenden' Tod von Presley Gerber

George Clooney hat sich erstmals öffentlich zum Tod von Presley Gerber geäußert.

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George Clooney spricht über 'verheerenden' Tod von Presley Gerber
Foto: BANG Media International / Famous

George Clooney hat sich erstmals öffentlich zum Tod von Presley Gerber geäußert.

Der 65-jährige Schauspieler und Regisseur ist seit vielen Jahren eng mit dessen Eltern Cindy Crawford und Rande Gerber befreundet. Der Verlust des 27-jährigen Models habe deshalb auch ihn und seine Familie schwer getroffen.

"Ganz ehrlich, es ist eines der verheerendsten Dinge, die unserer Familie je passiert sind", sagte Clooney bei den 'Albies' in London gegenüber 'Entertainment Tonight'. Wie es Presleys Angehörigen derzeit gehe, könne man sich nur schwer vorstellen. "Es ist das Schlimmste, was einer Familie überhaupt passieren kann."

Presley Gerber, der Sohn von Supermodel Cindy Crawford (60) und Unternehmer Rande Gerber (64), starb am 20. September im Alter von 27 Jahren in einer Rehabilitationseinrichtung in Santa Monica. Seine jüngere Schwester ist das 25-jährige Model und die Schauspielerin Kaia Gerber. Die Familie plant nach dem Tod des jungen Models eine kleine, private Gedenkfeier. Presleys sterbliche Überreste wurden bereits im 'Rose Family Funeral Home' in Kalifornien eingeäschert.

Wie ein Insider gegenüber 'People' erklärte, hätten die Angehörigen noch keine endgültige Entscheidung über die Gestaltung der Trauerfeier getroffen. Angesichts der emotionalen Belastung falle es ihnen schwer, entsprechende Pläne zu machen. "Es ist schwer, solche Entscheidungen zu treffen, wenn alle emotional so sehr zu kämpfen haben", sagte der Nahestehende. Besonders wichtig sei der Familie, dass die Feier ohne Medien und Paparazzi stattfinden könne. Eine weitere mit der Situation vertraute Person erklärte, dass die Angehörigen eine möglichst persönliche Gedenkfeier organisieren wollten. Gleichzeitig gebe es zahlreiche Menschen aus Presleys Umfeld, die sich verabschieden möchten. Derzeit werde eine Veranstaltung in Malibu in Betracht gezogen. Der Ort habe für Presley eine besondere Bedeutung gehabt, weil er das Surfen und den Strand liebte.

Presley hatte in der Vergangenheit öffentlich über seine Probleme mit Sucht und psychischer Gesundheit gesprochen. Er wurde am 20. September leblos in einer exklusiven Rehabilitationseinrichtung aufgefunden. Die offizielle Todesursache steht weiterhin nicht fest. Nach Angaben der Polizei von Santa Monica wurden Beamte an diesem Sonntag gegen 9.35 Uhr zu einem Gebäude im 1000er-Abschnitt der Berkeley Street gerufen. Hintergrund war die Meldung über eine mögliche Überdosis. "Bei ihrer Ankunft fanden die Beamten einen erwachsenen Mann vor, der bereits verstorben war", teilte die Polizei mit.

Die Ermittler untersuchen den Todesfall demnach unter dem Verdacht einer möglichen Überdosis. Hinweise auf Fremdverschulden gebe es derzeit nicht. Die Untersuchungen seien jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Gerichtsmedizin des Los Angeles County bestätigte, dass Presley von den eintreffenden Rettungskräften um 9.45 Uhr für tot erklärt wurde. Eine erste Untersuchung wurde bereits durchgeführt. Eine endgültige Entscheidung über Todesursache und Todesart haben die Behörden allerdings zurückgestellt, bis zusätzliche Tests und Untersuchungen abgeschlossen sind. Nach Angaben der Gerichtsmedizin kann dies mehrere Monate dauern.