George Ezra nimmt Zayn Malik in Schutz

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George Ezra verteidigt Zayn Maliks Entscheidung, nicht solo auf Tour zu gehen.
Der ‘Paradise’-Interpret springt dem ehemaligen One Direction-Mitglied, das öffentlich zu seinen Angststörungen steht und 2016 aufgrund von mentalen Problemen einige Konzerte absagen musste, zur Seite und zeigt Verständnis. Im Interview mit ‘Daily Star’ erklärt Ezra: "Ich habe diese Angstzustände selbst ein wenig durchlebt und hatte Glück, dass ich gerade nicht auf Tour war und das in Ruhe mit mir ausmachen konnte. Daher sympathisiere ich mit jedem, der etwas Ähnliches erlebt."

Der 24-Jährige findet es außerdem schwierig, dass man psychische Probleme als Außenstehender nicht leicht erkennen kann. "Wenn du mit einem gebrochenen Arm ankommst, dann weiß ich, dass ich vorsichtig sein muss. Währenddessen kann jeder so viel durchmachen und es ist ziemlich einfach, das zu verstecken. Ich verstehe daher, dass es hart ist und ich fühle mit den Menschen", betont der ‘Budapest’-Musiker.

Dagegen spricht sich Ezra klar gegen Musiker aus, die Welttouren ankündigen und dann kurzerhand absagen, wie Justin Bieber, der 2017 Konzerte sausen ließ, um sich seinem Glauben zuwenden zu können. "Persönliche Probleme müssen vorsichtig behandelt werden. Ich denke, wenn du eine Tour um die ganze Welt ankündigst und dann sagst ‘Ich kann das nicht’, ist es nicht richtig. Du lässt deine Fans im Stich", meint der Sänger. Ezra selbst befindet sich gerade mit seinem Album ‘Staying At Tamara’s’ auf großer Tour durch zahlreiche Länder dieser Welt. Dabei versucht der Musiker jedoch, so entspannt wie möglich zu bleiben und die Zeit zu genießen, wie er verrät: "Ich bin diesmal viel entspannter. Ich weiß, was mich erwartet und kann es besser aufnehmen. Ich werde das Beste daraus machen!"

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