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George R.R. Martin verschiebt „Winds of Winter“ schon wieder

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Hiobsbotschaften sind Leser der „Das Lied von Eis und Feuer“-Buchreihe und der dazugehörigen TV-Serie „Game of Thrones“ gewohnt. Während Fernsehzuschauer aber schon fast am Ende der epischen Erzählung angekommen sind, weht für Leseratten noch nicht einmal ein laues Lüftchen der Winterwinde – und das wird noch eine ganze Weile so bleiben, wie Autor George R.R. Martin (69) nun höchstpersönlich verkünden hat. „Nein, der Winter kommt nicht… zumindest nicht 2018“, schreibt er auf seiner offiziellen Homepage.

Doch der Schriftsteller sorgt auch gleich wieder für einen winzigen Hoffnungsschimmer: „Ihr müsst weiterhin auf ‚Winds of Winter‘ warten. Ihr werdet aber dennoch in diesem Jahr in der Lage sein, nach Westeros zurückzukehren.“ Martin spricht damit seine Ableger-Buchreihe „Fire & Blood“ an, die sich mit der Vorgeschichte des Hauses Targaryen beschäftigt. Er legt dabei aber großen Wert darauf zu betonen, dass es sich dabei nicht um einen Roman handeln werde. Vielmehr bezeichnete er es in seinem Eintrag als „ausgedachte Historie“. Fans sollten sich also auf fiktiven Geschichtsunterricht einstellen.

In guter Gesellschaft

Mit einem angepeilten Buch-Release im Jahr 2019 wäre „Winds of Winter“ jedenfalls in guter Gesellschaft. Denn auch die achte und letzte Staffel von „Game of Thrones“ soll irgendwann kommendes Jahr für winterliche Gänsehaut sorgen.

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