George Takei: Kommt seine Geschichte ins West End

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George Takei möchte ins Londoner West End.
Der 81-jährige Schauspieler gab 2012 im Musical ‚Allegiance‘ sein Theaterdebüt, das während der amerikanischen Internierung japanischer Einwohner im Zweiten Weltkrieg spielt und von den persönlichen Erlebnissen des ‚Star Trek‘-Stars inspiriert wurde. Nun möchte er seine eigene Show nach London bringen und sucht nach "weisen und intelligenten" Produzenten, um das Projekt ins Rollen zu bringen. ‚BANG Showbiz‘ sagte Takei bei den Virgin Holidays Attitude Awards in der britischen Hauptstadt: "Ich war schon am Broadway und ich würde unser Musical ‚Allegiance‘ gerne im West End sehen. Ich werbe dafür und suche nach weisen und intelligenten Produzenten, die ‚Allegiance‘ gerne hierher holen würden."

Takei gab zu, dass es für ihn eine sehr emotionale Erfahrung ist, seine Geschichte auf die Bühne zu bringen, da die Bestrafung, die er und seine amerikanisch-japanische Familie wegen der Bombardierung Pearl Harbors durch Japans Militär durchmachen mussten, die beängstigendste Zeit seines Lebens gewesen war. Er erklärte: "Wir filmten die Broadway-Produktion von ‚Allegiance‘ und es ist die Geschichte von – als Fünfjähriger war ich nur in einem amerikanischen Gefängnislager, weil wir wie die Menschen aussahen, die Pearl Harbor bombardiert hatten. Das waren 120.000 amerikanische und japanische Vorfahren, einfach weil Pearl Harbor von Japan bombardiert worden war. Wir waren Amerikaner. Meine Mutter wurde in Kalifornien geboren, mein Vater stammte aus San Francisco, meine Geschwister und ich wurden in Los Angeles geboren. Aber einfach, weil die Menschen uns mit Angst und Verdacht und offenem Hass ansahen, ordnete der Präsident der Vereinigten Staaten an, dass man alle japanisch-stämmigen Amerikaner an der Westküste, 120.000 von uns, ohne Anklage und Prozess einkerkerte. Ich war vom Alter von fünf bis acht hinter amerikanischen Stacheldrahtzäunen und davon handelt ‚Allegiance‘."

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