Gérard Depardieu von Polizei verhört

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Gérard Depardieu wird zweifache Misshandlung vorgeworfen.
Er war der große Star als Obelix in den ‚Asterix‘-Verfilmungen und wurde für seine Rolle in ‚Cyrano von Bergerac‘ sogar für einen Oscar nominiert. Doch mittlerweile macht der 69-jährige Schauspieler fast nur noch negative Schlagzeilen. Nun wurde der Darsteller wegen Vergewaltigungsvorwürfen einer jungen Schauspielerin von der französischen Polizei vernommen. Am Dienstag (27. November) habe sich Depardieu freiwillig der Befragung unterzogen, sei aber nicht in Gewahrsam genommen worden. Wie französische Medien berichten, wirft ihm eine 20-jährige Schauspielerin vor, im August zweimal sexuell missbraucht worden zu sein. Der Vorfall soll sich in seiner Pariser Wohnung zugetragen haben. Depardieus Anwalt Hervé Temime erklärte schnell, dass sein Mandant "jeden Übergriff, jede Vergewaltigung" bestreite.

Vor fünf Jahren war der gebürtige Franzose russischer Staatsbürger geworden, nachdem er aus seinem Heimatland Frankreich geflohen war, um die hohen Steuern dort nicht zahlen zu müssen. In seinem neuen Umfeld fühlte er sich allerdings schnell wohl, wie er im Interview mit ‚Vanity Fair‘ erklärte: "Ich bin bereit, für Russland zu sterben, weil die Menschen dort so stark sind. Ich möchte definitiv nicht als Idiot im modernen Frankreich sterben." Russlands Präsident Wladimir Putin hatte sich damals persönlich dafür eingesetzt, dass die Kinolegende einen russischen Pass erhielt. Seitdem macht sich der Schauspieler für Russland stark, spielte in einer russischen Sitcom mit, designte mit ‚Cvstos‘ eine Uhrenlinie namens ‚Proud to Be Russian‘ und erklärte in Interviews wiederholt, wie wohl er sich in seinem neuen Land fühle.

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