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Comedian John Oliver (40) und sein Heimatsender HBO können aufatmen. Wie das Branchenblatt „Variety“ berichtet, wurde eine Klage wegen Diffamierung gegen den Showmaster abgewiesen. Oliver war im Juni 2017 von Robert Murray, dem Chef des Energie-Unternehmens „Murray Energy“, beschuldigt worden, ihn in seiner Sendung „Last Week Tonight with John Oliver“ beleidigt zu haben.

In einem kritischen Beitrag zum Thema Kohle hatte Oliver Murray als raffgierigen und skrupellosen Unternehmer dargestellt. Der Comedian bezeichnete Murray außerdem auch als einen „altersschwachen Dr. Evil“. Die Klage blieb laut „Variety“ deshalb ohne Erfolg, da die persönlichen Angriffe Olivers als Satire zählen und dadurch unter die freie Meinungsäußerung fallen. Zudem könnte nicht bewiesen werden, dass die Behauptungen „falsch“ seien.

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