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Dass Kevin Smith (47) einen beinahe tödlichen Herzinfarkt erlitt ging nicht nur seinen Freunden und Kollegen nahe, sondern auch prominenten Fans wie Chris Pratt (38). Der richtete sich mit einem aufrichtigen Tweet an den Regisseur: „Kevin, wir kennen uns nicht sehr gut, aber ich liebe dich seit ‚Clerks‘, und ich bete mich dumm und dämlich, weil ich an die heilsame Kraft des Gebets glaube. Könnt ihr bitte mit mir beten, Leute?“ Diese Worte erinnerten viele Twitter-User jedoch an die obligatorischen „Gedanken und Gebete“, die Politiker auch nach dem Schul-Amoklauf in Florida twitterten, ohne jedoch die Waffengesetze verschärfen zu wollen. Die Folge: Hobbyjäger Pratt erntete viel Kritik in den Kommentaren.

Doch nun bekam Pratt Rückendeckung von „Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn (51), der die User in einer Reihe von Tweets an feine Unterschiede zwischen einer Massenschießerei und einem Herzinfarkt erinnerte. Wenn auf Gedanken und Gebete keine sinnvollen Taten folgten, seien sie zwar in der Tat leer. „Aber niemand erwartet von Chris Pratt, die Ärzte zur Seite zu schubsen und eine Herz-OP an Kevin Smith durchzuführen. Und Kevin braucht Chris auch nicht, um seine Krankenhausrechnung zu bezahlen. Also werden seine Gebete sicher geschätzt, und mehr kann man von ihm auch nicht verlangen.“ Sollte er selbst je krank sein, würde er jegliche Gedanken und Gebete dankend annehmen.

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