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Peter Maffay (68, „Über sieben Brücken musst du geh’n“) vertritt einen klaren Standpunkt: „Auf gleicher Augenhöhe!“ Immer wieder setzt sich der Sänger gegen antisemitische und rassistische Tendenzen innerhalb der Gesellschaft ein. Dieses Engagement wird nun belohnt. Bei der heutigen Eröffnung der diesjährigen „Woche der Brüderlichkeit“ in Recklinghausen wird dem Künstler die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen. Eine Ehrung, die Maffay zunächst nicht für plausibel hielt.

„Als ich las, welch große Persönlichkeiten diese hohe Auszeichnung bereits erhalten haben, habe ich einen Moment lang daran gezweifelt, dass der Brief richtig adressiert ist“, erzählte er vor wenigen Tagen im Interview mit der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“. Zu seinen Vorgängern zählen unter anderem die beiden ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (1920-2015) und Johannes Rau (1931-2006). Maffays langfristiges Ziel sei „das respektvolle, friedliche Miteinander aller Religionen und Glaubensgemeinschaften, aller Nationalitäten und Menschen jeder Hautfarbe“.

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