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Auch gestandene Hollywood-Stars wie Josh Brolin (50) brauchen hin und wieder Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. Für den 50-Jährigen war dies zuletzt sein “Avengers: Infinity War”-Gegenspieler Benedict Cumberbatch (41) alias Doctor Strange. Der habe ihn letztendlich dazu inspiriert, die Rolle als Schurke Thanos anzunehmen, für die er seither von Fans und Kritikern ausgiebig gefeiert wird. Das gab der Schauspieler im Gespräch mit “Entertainment Weekly” preis.

Erst Cumberbatch habe ihm gezeigt, dass es durchaus kunstvoll sein könne, einen am Computer entstandenen Charakter zu verkörpern. Das sei ihm klargeworden, als er den Briten im Bonusmaterial für den Film “Der Hobbit” sah, in dem Cumberbatch dem Drachen Smaug seine Stimme lieh. “Er kroch darin herum wie eine Schlange, züngelte und lieferte eine unglaubliche Darbietung ab”, schwärmte Brolin über seinen Kollegen. “Ich sah das und dachte mir: Alles klar, das ist die Messlatte.” Danach schloss er den Marvel-Deal ab und der Rest ist Blockbuster-Geschichte – alles Dank Cumberbatchs leidenschaftlicher Drachen-Darbietung.

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