Gillian Anderson: So sehr hat ihr ‘Akte X’ zu schaffen gemacht

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Gillian Anderson (52) hat die Figur der FBI-Agentin Dana Scully schwer zu schaffen gemacht. Die Schauspielerin wurde mit der Rolle in 'Akte X' weltberühmt, war bis 2002 als toughe Beamtin zu sehen und lockte regelmäßig Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Seitdem war sie in einem 'Akte X'-Film und von 2016 bis 2018 zwei zusätzlichen Staffeln zu sehen.

Gillian Anderson spürte die Konsequenzen

Doch nachdem 2002 zunächst Schluss war, brach für Gillian eine kleine Welt zusammen – nicht, weil sie um ihre Zukunft fürchtete, sondern weil sie es anfangs unmöglich fand, die Figur der Scully abzuschütteln. Im Gespräch mit dem 'Hollywood Reporter' erklärte sie: "Ich hatte eine ganze Reihe von kleinen Nervenzusammenbrüchen. Am Schluss konnte ich darüber nicht reden, es mir nicht ansehen oder mir Bilder angucken. Ich musste mich vollkommen dem Theater in einem anderen Land widmen. Nach einer Weile war ich dann wieder in der Lage, (meine alte Rolle) zu umarmen. Als ich damit angefangen habe, fühlte es sich an, als habe ich mich so sehr von ihr entfernt, dass sie sich wie eine andere Person anfühlte. Wenn du dich in etwas so komplett reinversetzt – und über eine solch lange Zeit – geht das nicht spurlos an dir vorbei. Natürlich hat das Konsequenzen."

Fast den Verstand verloren

Ähnlich schwierig sei es gewesen, die Rolle der Blanche in 'A Streetcar Named Desire' ('Endstation Sehnsucht') abzulegen, die Gillian sowohl in London als auch am New Yorker Broadway spielte: "Es fühlte sich an, als hätte ich meine beste Freundin verloren. Ich habe getrauert. Einige Freunde von mir in New York haben an dem Wochenende ein Brunch für mich organisiert, als ich die Rolle ablegte, und ich war ein absolutes Wrack. Es war sehr intensiv. Ich wusste, dass ich so etwas wahrscheinlich nie wieder machen würde, weil ich wusste, ich würde meinen Verstand verlieren. Ich war nah dran. Ich hatte gerade so überlebt, und wenn ich es wiederholen würde, müsste ich mit den Konsequenzen leben. Ich wusste, es bedeutete das Ende. Das war traurig." Aktuell macht Gillian Anderson mit ihrer Rolle als Margaret Thatcher in 'The Crown' auf sich aufmerksam.

Bild: Faye's Vision/Cover Images

via Cover Media

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Doch nachdem 2002 zunächst Schluss war, brach für Gillian eine kleine Welt zusammen – nicht, weil sie um ihre Zukunft fürchtete, sondern weil sie es anfangs unmöglich fand, die Figur der Scully abzuschütteln. Im Gespräch mit dem 'Hollywood Reporter' erklärte sie: "Ich hatte eine ganze Reihe von kleinen Nervenzusammenbrüchen. Am Schluss konnte ich darüber nicht reden, es mir nicht ansehen oder mir Bilder angucken. Ich musste mich vollkommen dem Theater in einem anderen Land widmen. Nach einer Weile war ich dann wieder in der Lage, (meine alte Rolle) zu umarmen. Als ich damit angefangen habe, fühlte es sich an, als habe ich mich so sehr von ihr entfernt, dass sie sich wie eine andere Person anfühlte. Wenn du dich in etwas so komplett reinversetzt – und über eine solch lange Zeit – geht das nicht spurlos an dir vorbei. Natürlich hat das Konsequenzen."

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