Glenn Close: Film ist zeitgemäß

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Glenn Close findet, die #MeToo-Bewegung verleiht ihrem Film ‘Die Frau des Nobelpreisträgers’ eine andere Dimension.
Die 71-jährige Schauspielerin und das Team hinter dem von der Kritik hochgelobten Film hätten nie vorhersehen können, wie gut der Film zu der gegenwärtigen Bewegung gegen sexuelle Belästigung in Hollywood passe. Bei den britischen BAFTAs am Sonntagabend (10. Februar) in London sagte sie zu Reportern auf dem roten Teppich: "Das ist eine andere Sache, die man einfach nicht planen kann, weil wir ihn im Herbst 2016 gefilmt haben und er für ein Jahr von Sony zurückgehalten wurde und in der Zwischenzeit begann die #MeToo-Bewegung und all diese Themen rund um Frauen und all das. Dieser Film trägt nur zu diesem Dialog bei."

Die Hollywood-Ikone schwärmte jedoch nicht nur von ihrem Film, der die aktuellen Gegebenheiten unterstützt, sondern auch von ihrem Co-Star Jonathan Pryce und seiner Arbeit in dem Werk. "Ich muss sagen, dass Jonathan mir in diesem Film das Herz bricht. Es ist eine komplizierte Beziehung, die sie haben, und es ist etwas, in das sie geraten und ich muss sagen, die ganze Sequenz des Nobelpreises, was sie getan haben, war so tief und herzzerreißend. Es ist unglaublich", lobte sie ihren Kollegen und die Zusammenarbeit.

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