Gottschalk über seine Bücher-Show

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Laut Thomas Gottschalk sollte das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht nur von Quoten abhängig sein.
Der ehemalige ‚Wetten Dass…?‘-Gastgeber präsentiert am Montag (19. März) beim Bayerischen Rundfunk seine neue Sendung ‚Gottschalk liest‘, die sich mit aktueller Literatur auseinandersetzt. Dass seine Show ein Publikumsmagnet wird, glaubt Gottschalk nicht – trotzdem sei sie relevant. Im Interview mit der ‚Augsburger Allgemeinen‘ sagt er: "Ich erkläre euch jetzt Bücher, die ihr ohne mich nicht verstanden hättet. Also, ich bin ja ohne eigenes Verschulden, einfach durch das Verblöden meines Umfelds, so ein bisschen in die intellektuelle Ecke gerutscht. Aber ich bin der Meinung, dass es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ab und zu mal Ausrufezeichen geben sollte. Und diese Sendung, die ich dem BR nahegebracht habe, ist so ein Zeichen, ein Lesezeichen nämlich."

Ihm sei bewusst, dass er "Minderheitenfernsehen" mache. "Aus meiner Sicht sollten die Öffentlich-Rechtlichen aber viel häufiger einfach sagen: ‚Die Quote geht uns am Arsch vorbei.", findet der 68-jährige Fernsehstar, "Es muss auch keiner motzen, dass sich das Fernsehen den teuren Gottschalk leistet. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau, was ich für die Sendung bekomme. Ein bisschen was bekomme ich schon. Aber meine Schuhe waren, glaube ich, teurer als das, was ich einspiele."

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