Greta Gerwig enttäuscht über fehlende Nominierungen

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Greta Gerwig ist enttäuscht über die rein männlichen Regie-Nominierten bei den Golden Globes.
Die ‘Little Women’-Regisseurin findet es schade, dass in diesem Jahr nur Männer den Preis als bester Regisseur bei der Preisverleihung mit nach Hause nehmen könnten. Gegenüber ‘BBC Radio 4’-Moderatorin Martha Kearney erklärte sie: "Es ist echt schade. Es gibt so viele wunderschöne Arbeiten von Frauen in diesem Jahr, die ich gerne von irgendjemandem, der Trophäen verteilt, anerkannt sehen würde. Man hofft, dass sie sie an Frauen verteilen… ich weiß nicht, was die Lösung sein kann. Die Arbeiten sind großartig."

Den Golden Globe als bester Regisseur könnte dieses Jahr Bong Joon-ho für ‘Parasite’, Sam Mendes für ‘1917’, Todd Phillips für ‘Joker’, Martin Scorsese für ‘The Irishman’ oder Quentin Tarantino für ‘Once Upon a Time in Hollywood’ mit nach Hause nehmen.

Derweil ist die 36-jährige Filmemacherin davon überzeugt, dass die #MeToo-Kampagne das Klima in Hollywood nachhaltig verändert habe. Sie erklärt: "Ich denke, es wird sich jetzt sehr viel schneller verändern. Wenn die Studios jemanden anstellen wollen, dann fragen sie sich – wie sie auch sollten – ‘Gibt es eine Frau, die den Job machen kann?’ Das ist wirklich wichtig. Und nochmal, wenn ich ein Studio leiten würde, dann würde ich denken, dass das einfach gutes Business ist. Denn schaut euch die Zuschauerreaktionen bei Filmen von Frauen über Frauen an, die gut angekommen sind. Ich würde sagen, dass ist ein klarer Grund."

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