Greta Gerwig: Ohne Hilfe geht es nicht

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Greta Gerwig ist der Meinung, dass einen nichts auf die Mutterschaft "vorbereiten" könne.
Die 36-jährige Filmemacherin hat den 10-monatigen Sohn Harold mit ihrem Partner und Regiekollegen Noah Baumbach. Da beide in der Filmbranche tätig sind, geht für ihre Jobs viel Zeit drauf. Deshalb glaubt die Regisseurin auch nicht, dass sie Elternschaft und Karriere in Einklang bringen könnte, wenn sie sich nicht Hilfe holen würde.

Gegenüber der ‘Elle’ spricht sie ganz offen und ehrlich darüber, was Muttersein bedeutet. "Ohne diese Hilfe und ohne meine Mutter und meine Freunde kann ich das nicht. Was auch immer sie vorbereitet haben, nichts davon ist, wie sie denken, soweit ich das beurteilen kann." Nach Harolds Geburt im März vergangenen Jahres war Greta damit beschäftigt, ihre Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman ‘Little Women’ zu inszenieren, für die sie auch das Drehbuch schrieb. Aber es ist nicht nur die Arbeit am Set, die Greta dann aus ihrem Familienleben reißt, da sie auch das Schreiben neuer Skripte dazu bringt, "wild" zu werden und sich nicht mehr um die Dinge im Haus kümmert. Sie erklärte: "Jeder, der mit mir arbeitet, kann das bestätigen. Ich komme an einen Punkt, an dem ich mich nicht wasche oder Anrufe beantworte und ich werde wild. Ich kann mich sowohl super konzentrieren als auch verstreuter werden. Ich mag Dinge, die viel Druck und viele Fristen haben, weil ich sie brauche. "

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