H und M verkündet ‚Cheap Monday‘-Aus

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H&M verkündet die Schließung seines Tochterunternehmens.
Zu dem schwedischen Modehaus gehören mehrere Tochterunternehmen. Hierzu zählen neben Cos und Monki auch Weekday, & Other Stories und Arket. Wie das Unternehmen jetzt aber verkündete, wird man den Ableger Cheap Monday für immer schließen. So wolle man laut ‚Fashionunited.de‘ den Betrieb des Online-Stores am 31. Dezember einstellen und auch den einzigen Laden in London schließen. Der Grund seien die "umfassenden Veränderungen" in der Bekleidungsbranche angesichts der "fortschreitenden Digitalisierung". Zudem verfolge das Label ein "traditionelles, auf den Großhandel ausgerichtetes Geschäftsmodell, das aufgrund der Veränderungen in der Branche mit großen Herausforderungen konfrontiert war."

"Seit langer Zeit gab es einen negativen Trend beim Umsatz und Gewinn von Cheap Monday", erklärte der Mutterkonzern weiter. Deswegen müsse man nun die Ausrichtung des Konzerns umstellen, so Anna Attemark, die das Segment ‚New Business‘ der H&M-Gruppe leitet: "Wir müssen unser Geschäft ständig weiterentwickeln und entscheiden, wo wir investieren." Alle anderen Marken hätten "großes Potenzial" und sich in letzter Zeit "positiv entwickelt". Vor wenigen Wochen erst hatte H&M seine neue Designer-Kollaboration mit Moschino vorgestellt, die schon nach wenigen Stunden ausverkauft war. Die Kollektion, die größtenteils aus den Farben Silber und Gold bestand, kostete zwischen 29 und 345 Euro.

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