Halle Berry: Verdacht auf Knochenkrebs

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Halle Berry hatte Angst, Knochenkrebs zu haben.
Die Oscar-Preisträgerin spielt in dem Film ‘Bruised’ die ehemalige MMA-Kämpferin Jackie Justice, die sich ihrer Vergangenheit, ihren Fehlern und auch ihren Kämpfen stellen muss. Während einer Kampfszene zum Ende des Films brach sich Berry versehentlich zwei Rippen – ursprünglich glaubte sie allerdings, dass die Verletzung etwas viel Schlimmeres bedeuten könnte und fürchtete, sie habe Knochenkrebs.

Die 54-Jährige hätte damals schlagartig von einer auf die nächste Sekunde unsägliche Schmerzen gehabt und sei auch nicht mehr in der Lage gewesen, richtig zu atmen. Im Gespräch mit ‘Variety’ erinnert sie sich an den Moment zurück: "Ich dachte, ich hätte Knochenkrebs. Ich dachte, es wäre eine frühe Form von Osteoporose. Ich habe nicht verstanden, wie mir das passieren konnte, wenn ich doch physisch wirklich fit war." Später brachte die Schauspielerin den Vorfall dann aber mit ihrer Diabetes-Erkrankung in Verbindung und verstand die Verletzung: "Ich habe eine Tendenz dazu, dass meine Knochen schneller brechen als die von anderen Menschen."

Trotz der Verletzung zog die Schauspielerin den Dreh und das Projekt ohne große Unterbrechung bis zum Ende durch. Sie sei zu dem Zeitpunkt schon so weit gekommen und habe nicht noch länger auf das Ende der Dreharbeiten warten wollen.

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