Halsey ‚polarisiert‘ gerne

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Halsey mag es, wenn ihre Musik "polarisiert".
Der ‚Bad at Love‘-Hitmacherin ist es wichtig, dass die Menschen sich genug für sie interessieren, um sie entweder zu lieben oder zu hassen. Sie möchte nicht, dass jemand "neutral" ihr gegenüber eingestellt ist. Dem ‚Style‘-Magazin der ‚Sunday Times‘ sagte sie: "Zu polarisieren ist gut für einen Musiker. Die besten Künstler der Welt polarisieren. Die Leute sollte es interessieren. Wenn die Leute sich nicht für dich interessieren, dann stellst du nicht genug mit deiner Plattform an, weißt du?"

Unterdessen hat die 23-Jährige, deren bürgerlicher Name Ashley Nicolette Frangipane ist, zugegeben, dass sie es hasst, Popstar genannt zu werden. "Kendrick [Lamar] hat zusammen it Maroon 5 gesungen, mit Taylor Swift und Sia – das sind mehr Pop-Kollaborationen, als ich gemacht habe", erklärte sie in der ‚Zach Sang Show‘. "Und niemand nennt ihn einen Popstar. Aber ich werde als einer bezeichnet, obwohl ich von Natur aus eine alternative Künstlerin bin. Ich weiß nicht, ob das eine männliche Sache ist, ich weiß nicht, ob es ein Urban-Ding ist. Ich weiß nicht, was es ist. Aber wenn du eine weibliche alternative Künstlerin bist und du machst irgendwas, das nur leicht zum Pop tendiert, dann verdammt dich das… Die Anstrengungen, die Lady Gaga unternehmen muss, um ihre Glaubwürdigkeit als Künstlerin der Gegenkultur zu bewahren, sind unglaublich. Wenn sie irgendwas macht, das nur leicht zum Pop tendiert, denken die Leute so ‚Sie ist verkauft. Sie ist eine Pop-Künstlerin.‘ Kendrick Lamar kann bei einem Taylor Swift-Song mitmachen und niemand nennt ihn einen Popstar, aber Lady Gaga muss rohes Fleisch tragen!"

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