Seit die Reimanns 2004 ihre Koffer packten und mitsamt ihrer Kinder in die USA auswanderten, haben sie beim deutschen TV-Publikum Kultstatus erlangt. Nachdem sie in Texas fertig waren, zog es Konny (65) und Manu (52) in den Pazifik – auf die Hawaii-Insel O’ahu. An neuen Ideen, wie man das Paradies noch mehr verschönern könnte, fehlt es natürlich nicht.

Ein neues Beach House für die Reimanns

In der RTL2-Dauerserie 'Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben', die gerade wieder Fahrt aufnimmt, steht die Überholung des Strandhauses auf dem Programm. "Alles morsch", erklärt Konny mit Kennerblick in der neuen Staffel, "völlig verrottet". Alles muss neu, und zur Krönung soll ein original deutsches WC für den ersehnten Komfort sorgen. Und auch wenn Konny zunächst unentschlossen ist, ein hawaiianischer Priester soll dem neuen Domizil sicherheitshalber seinen Segen geben, bevor Manu tanzend die Hüften schwingt. "Feuchte Augen kriegt man da schon", gibt Konny zu: "Wer das einfach so wech tut, der braucht das auch nicht machen." Ob er damit die Tanzeinlage seiner Manu meint oder die feierliche Zeremonie? Das bleibt offen.

Konny und Manu tun sich schwer mit den Amerikanern

Auch wenn die Reimanns in den Vereinigten Staaten ihr Glück gefunden und TV-Karriere gemacht haben, so fehlt ihnen doch etwas: Freundschaften. Ob in Texas oder auf Hawaii: "Tiefgründige Kontakte oder Freundschaften haben wir leider nicht bekommen", gestehen Konny und Manu in ihrem YouTube-Kanal während einer Frage-und-Antwort-Sendung. Aber das soll das Lebensglück nicht schmälern: "Wir beide haben uns gefunden. Wir mögen uns und wir haben genug zu tun hier." Die Reimanns werden also weiter als rastlose Renovierer hämmern, und ihre vielen Fans freut’s.

Bild: picture alliance/dpa | Markus Scholz