Der Herzog und die Herzogin von Sussex mussten während ihrer Eheschließung kichern, weil sie immer wieder die Schreie und den Jubel der Fans hörten.
Das royale Paar gab sich am 19. Mai in der St. George’s-Kapelle auf Schloss Windsor vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit das Ja-Wort. Während die beiden sich aber gegenseitig das Eheversprechen gaben, fragten sich viele Zuschauer, warum sie dabei immer wieder lachten. Nun plauderte Janina Gavankar, eine enge Freundin der Herzogin und eine der knapp 600 geladenen Gäste, aus, dass alle Anwesenden in der Kirche kichern mussten, weil immer wieder die Schreie der draußen wartenden Zuschauer zu hören waren. Dem Magazin ‚Town & Country‘ sagte sie: "Eine Sache, die viele von uns zum Kichern brachte, war, dass wir die wunderbaren Menschen draußen hören konnten. Als das Eheversprechen abgelegt wurde, jubelten sie und wir konnten sie hören. Wir alle waren sehr leise in der Kapelle. Wir alle folgten dem Vorbild der Königin. Aber wir konnten hören, wie alle jubelten und es war so herzerwärmend. Wirklich, es traf uns ins Herz."

Obwohl die Hochzeit ihrer Freundin weltweit live auf die Fernsehbildschirme gestreamt wurde, vergaß die 37-jährige Schauspielerin, wie groß die Feier war, da sie sich in der Kirche so intim angefühlt habe. Sie rekapitulierte: "Wenn man in der Kapelle war, fühlte es sich wie eine kleine Hochzeit an, weil man Meghans langen Weg den Kirchgang hoch nicht sehen konnte, der vor dem [Chorraum] lag. Es fühlte sich so an, als wären [nur] wir einfach mit ihr dort, mit ihnen beiden."

Meghan Markle selbst, die sich nach der Hochzeit mit ihrem Traumprinzen nun Herzogin von Sussex nennen darf, möchte dennoch am Boden der Tatsachen bleiben und hat ihren Freunden bereits versichert, trotz des königlichen Protokolls für sie einfach "Meg" bleiben zu wollen.