Harry und Meghan gegen Rassismus

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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben zu einem Ende des strukturellen Rassismus in Großbritannien aufgerufen.
Dem Herzog und der Herzogin von Sussex, die gemeinsam den 16 Monate alten Sohn Archie haben, sind Toleranz und Gleichberechtigung sehr wichtig, weshalb sie sich immer wieder vermehrt für das Thema einsetzen. Nun hat Harry zugegeben, dass er vor seiner Ehefrau mitunter gar nicht wusste, wie schwerwiegend das Problem des Rassismus in seiner Heimat Großbritannien und dem Rest der Welt tatsächlich ist.

In einem Zoom-Gespräch mit der Zeitung ‘Evening Standard’ erklärte der Brite nun: "Ich war mir vieler der Probleme nicht bewusst, Probleme innerhalb des Vereinigten Königreichs und auch weltweit. Ich dachte, ich wüsste Bescheid, aber dem war nicht so." Er führt ein Beispiel an, über das auch Meghans Vater bereits in früheren Interviews sprach, wenn er sich an Meghans Kindheit mit einem weißen Vater und einer schwarzen Mutter erinnerte. Harry erklärte: "Wenn Sie mit Ihren Kindern in einen Laden gehen und nur weiße Puppen sehen, denken Sie überhaupt: ‘Das ist komisch, da ist keine schwarze Puppe da?’ Und ich benutze dies nur als ein Beispiel dafür, wo wir als Weiße nicht immer das Bewusstsein dafür haben, wie es sein sollte und wie es für jemand anderen ist, wenn dieser jemand eine andersfarbige Haut hat, eine schwarze Haut, und in der gleichen Situation ist, in der wir sind. Die Welt, die wir kennen, wurde von weißen Menschen für weiße Menschen erschaffen."

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