Harry und Meghan: Sehnen ihre US-Nachbarn den Umzug schon herbei?

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen offenbar zurück nach Großbritannien ziehen. In Montecito sorgt das laut US-Medien bei einigen Nachbarn für Erleichterung. Ein Anwohner wird besonders deutlich.

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In der direkten Nachbarschaft soll der Umzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien für Freude sorgen.
In der direkten Nachbarschaft soll der Umzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien für Freude sorgen. Foto: Imago images/AAP / JOEL CARRETT

Den Berichten über eine Rückkehr von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) nach Großbritannien folgt in Montecito offenbar vor allem eines: Erleichterung. In dem kalifornischen Nobelort lebt das Paar seit 2020 mit seinen Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5). Mehrere Anwohner haben sich nun gegenüber "Page Six" zu Wort gemeldet - zwar anonym, wohl gerade deshalb aber ungewöhnlich deutlich.

"Als wir zum ersten Mal hörten, dass Harry und Meghan nach Montecito ziehen, gab es definitiv einige Bedenken", zitiert das Klatschportal der "New York Post" einen Bewohner. Es habe damals schon so viel negative Presse rund um das Paar und die Königsfamilie gegeben. "Ich glaube, die Leute haben sich Sorgen gemacht, was für ein Scheinwerferlicht das auf eine so ruhige Gemeinde werfen könnte."

"Ein sehr privater, friedlicher Ort"

Über den Abschied könne er nun "nicht glücklicher" sein, sagte derselbe Anwohner. Montecito sei "ein sehr privater, friedlicher Ort, und ich denke, viele hier werden froh sein, wenn es wieder etwas ruhiger wird". Er könne allerdings nur für sich und die Nachbarn sprechen, mit denen er geredet habe, nicht für den ganzen Ort.

Prominenz ist man in Montecito gewohnt, Oprah Winfrey wohnt dort, Rob Lowe ebenfalls. Das Medieninteresse aber, das Harry und Meghan mitbrachten, habe eine ganz andere Dimension gehabt.

Ein zweiter Nachbar wird noch deutlicher

Deutlich schärfer äußerte sich ein weiterer Anwohner. "Auf Nimmerwiedersehen!", zitiert ihn "Page Six". Viele seien demnach "froh", dass die Sussexes verschwinden. Das Paar habe Freunde und Bekannte angeblich immer wieder um großspurige Gefallen gebeten und sich dabei auf seine Titel berufen, ohne je etwas zurückzugeben, weder den Betreffenden noch "der eigentlichen Gemeinde von Montecito".

"Die Stadt hat genug von ihnen, von der Anspruchshaltung und dem nicht enden wollenden Drama", so die Quelle weiter.

Was aus der Villa wird

Offen ist, was mit dem Anwesen geschieht. Nach Informationen von "Page Six" will die Familie das Haus, das sie 2020 für rund 14,7 Millionen Dollar gekauft hatte, vorerst behalten. Eine zweite Quelle aus dem Luxusimmobilienmarkt von Santa Barbara berichtete der "New York Post" dagegen von Gerüchten über einen Verkauf: "Jeder Makler will dieses Objekt."

In dem Ort im Santa Barbara County leben Harry und Meghan seit 2020, nachdem sie sich von ihren Aufgaben als hochrangige Royals zurückgezogen hatten.

(stk/spot)