Hayden Panettiere: „Es ist ein schreckliches Gefühl“

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Hayden Panettiere (26, „Nashville“) ist erleichtert, dass sie über den Kampf mit ihrer Wochenbettdepression öffentlich sprechen konnte. Sie hätte immer Angst gehabt, dass sie die Leute nicht akzeptieren würden, sagte sie laut „Yahoo Style“. Sie sei es dann aber leid gewesen, sich Sorgen darüber zu machen, was die Menschen wohl denken, also habe sie alles auf den Tisch gelegt und sich keine weiteren Gedanken gemacht.

Und offenbar hat sich das ausgezahlt: „Je offener ich war, desto mehr wurde ich von den Leuten akzeptiert“, sagte sie weiter. „Ich habe so viel Unterstützung und Liebe bekommen.“ Dennoch gibt es offenbar auch weiterhin Leute, die eine Wochenbettdepression nicht ernst nehmen wollen: Diese Leute hätten keine Vorstellung, über was sie reden, sagte Panettiere. Wer auch nur eine Sekunde denke, dass eine Mutter so ihrem Kind gegenüber fühlen will, sei verrückt. Es sei eines der lähmendsten und schrecklichsten Gefühle, das man überhaupt haben könne.

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Am 9. Dezember 2014 waren Panettiere und ihr Verlobter Wladimir Klitschko Eltern einer Tochter geworden. Im Oktober 2015 begab sich die Schauspielerin wegen postnataler Depressionen freiwillig in Behandlung.

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Kommentare

  • Jess

    Geschrieben am 10. März 2016

    Antworten

    Das kann wohl keiner nachvollziehen, der/die es nicht selbst erlebt hat. Absoluter Ausnahmezustand! So etwas habe ich vorher und auch danach nie wieder erlebt!

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