Heino: ‚Musiker brauchen Ecken und Kanten‘

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Heino deckt die Mechanismen der Musik-Industrie auf.
Der Schlagersänger feiert am 13. Dezember seinen 80. Geburtstag und ist als alter Hase auch im hohen Alter nicht aus der deutschen Musikszene wegzudenken. Im Interview mit ‚klatsch-tratsch.de‘ verrät er, dass es "Teil seines Erfolgs" sei, eine "Reizfigur" zu sein. "Ich hatte immer viele Fans, aber auch viele Neider, weil ich provoziert habe. Aber wenn man keine Ecken und Kanten hat, dann wird man auch nicht alt in diesem Beruf", schildert er.

Und auf welche karrieretechnische Leistung ist Heino rückblickend besonders stolz? "Dass ich trotz aller Anfeindungen 60 Jahre erfolgreich gesungen habe", offenbart er. Reue verspüre er dagegen keine: "Ich bedauere, dass ich jetzt mit 80 Jahren aufhören muss, denn ich habe immer noch großen Spaß am Singen. Aber irgendwann muss ja mal Schluss sein. Dadurch, dass mein Enkel Sebastian jetzt Musik macht, bin ich ja nicht von der Bildfläche verschwunden."

Wie der Künstler weiter aufdeckt, habe er sich damals aus einer "Frustreaktion" heraus entschieden, deutsche Volkslieder zu singen. "Denn das Einzige, was deutschsprachig war, wenn ich in den Sechzigerjahren das Radio angemacht habe, waren die Nachrichten. Ich habe dort nur englische Musik gehört. Das hat mich gestört. Auch wenn sowas wie Billie Holiday oder Elvis ja ganz okay waren", gesteht er.

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