Henry Cavill - Enola Holmes 2 Premiere New York - Netflix - Getty

Henry Cavill – Enola Holmes 2 Premiere New York – Netflix – Getty

Henry Cavill: Daniel Craig war die bessere Wahl als James Bond

Henry Cavill ist rückblickend froh, dass er nicht als James Bond gecastet wurde.
Der Schauspieler stand 2006 als möglicher 007 im Gespräch. In den Castings setzte er sich bis ins Finale durch, wo sich die Produzenten zwischen ihm und Daniel Craig entscheiden mussten. Letzterer konnte sich schließlich gegen seinen Konkurrenten durchsetzen und stand für fünf Filme der Geheimagenten-Reihe vor der Kamera.

Tatsächlich ist Cavill davon überzeugt, dass damals die richtige Entscheidung gefällt wurde, da Craig deutlich mehr Erfahrung vorweisen konnte. „Sie sagten mir, dass ich nah dran war und dass es nur noch mich und Daniel gab. Ich war die jüngere Option“, schildert er im ‚Happy Sad Confused‘-Podcast. „Sie entschieden sich natürlich für Daniel und ich finde, das war eine wunderbare Entscheidung.“

Der Hollywood-Star räumt ein, dass er damals höchstwahrscheinlich noch „nicht bereit“ für so eine große Rolle gewesen wäre. „Daniel hat einen unglaublichen Job in den letzten Filmen geleistet, also bin ich zufrieden mit dieser Entscheidung“, erklärt er. Cavills Karriere kam erst in den Jahren danach so richtig ins Rollen. 2013 landete er die Rolle als Superman im DC-Blockbuster ‚Man of Steel‘, was ihm den endgültigen Durchbruch bescherte.

Rückblickend bereut der Darsteller sein gescheitertes Bond-Vorsprechen nicht: „Es war damals ein lustiges Abenteuer und es hat meiner Karriere definitiv einen Schub gegeben. Das war das Schlüsselelement.“

©Bilder:Bang Media International