Herber Rückschlag für Rebel Wilson

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Rebel Wilson hat sich zu früh gefreut.
Die 38-Jährige ging im letzten Jahr gerichtlich gegen die ‚Bauer Media Group‘ vor. Obwohl sie den Rechtsstreit gewann, muss sie nun den Großteil der Entschädigungssumme zurückzahlen.

Weil die ‚Bauer Media Group‘ die Schauspielerin in der Vergangenheit mehrmals in ihren Artikeln als Lügnerin darstellte, verklagte sie das Unternehmen wegen Verleumdung. Das Gericht urteilte im vergangenen Juni ihr zugunsten und legte im September 2017 eine Entschädigungssumme von knapp drei Millionen Euro fest. Allerdings soll Rebel Wilson nun mehr als die Hälfte davon zurückzahlen. Laut einem Bericht von ‚Spiegel Online‘ wollte die ‚Bauer Media Group‘ die Entscheidung des Gerichts offenbar nicht auf sich sitzen lassen und ging in Berufung. Daraufhin fällte nun am Mittwoch (27. Juni) ein Richter in Melbourne sein Urteil und reduzierte die Entschädigungssumme auf gerade mal 380.000 Euro. Demnach muss die ‚Pitch Perfekt‘-Darstellerin jetzt 2,6 Millionen an den deutschen Verlag zahlen. Bei der Urteilsverkündung soll sie nicht im Saal gewesen sein.

Die Blondine teilte ihre Enttäuschung über die Prozess-Pleite jedoch via Twitter: "Jeder weiß, dass ich Geld verloren habe, nachdem diese böswilligen und verleumderischen Artikel über mich im Jahr 2015 von Bauer Media gedruckt worden sind." Regel wollte das Geld eigentlich an wohltätige Organisationen spenden. "Ich dachte, ich würde das Richtige tun, nachdem ich unermüdlich Tag und Nacht gearbeitet habe, um meine Karriere wieder aufzubauen", erkläre sie in einem weiteren traurigen Tweet.

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