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Herzogin Meghan betrachtet sich nichts als kontrovers

Herzogin Meghan klagt über die mediale Verzerrung ihrer Worte.
Nicht erst seit Prinz Harry und seine Frau von ihren royalen Pflichten zurückgetreten sind und in die USA gezogen sind, wird die ehemalige Schauspielerin als kontroverse Figur betrachtet. Auch dass die 39-Jährige die amerikanischen Bürger zum Wählen aufgerufen hat und öffentlich die Black Lives Matter-Bewegung unterstützt, ruft Kritik hervor. Angehörige der britischen Krone halten sich traditionell aus politischen Angelegenheiten heraus.

Meghan selbst weist diese Vorwürfe dagegen als ungerecht zurück. "Wenn man auf die Sachen zurückblickt, die ich gesagt habe, dann ist das, was am Ende aufrührerisch ist, die Interpretation der Leute davon. Aber wenn man sich das anhört, was ich tatsächlich sage, dann ist es nicht kontrovers", stellte sie beim digitalen ‘Most Powerful Women’-Gipfel klar. "Und manches davon ist einfach eine Reaktion auf Dinge, die nicht passiert sind. Ich denke, du musst Humor diesbezüglich haben, obwohl es sehr gefährlich sein kann, etwas falsch zu interpretieren, das nicht einmal existiert hat."

Auch aus diesem persönlichen Grund fordert die ‘Suits’-Darstellerin einen authentischen Journalismus. "Wir brauchen verlässliche Medien und Nachrichtenquellen, die uns die Wahrheit erzählen", wünscht sie sich. "Wenn du weißt, dass etwas falsch läuft, dann berichte es und sprich darüber."

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