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Herzogin Meghan: Halbschwester Samantha ist wieder im Angriffsmodus

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Nach dem die öffentliche Entschuldigung von Samantha Markle (53) bei Herzogin Meghan (37) offenbar auf taube Ohren gestoßen ist, geht die 53-Jährige wieder in den Angriffsmodus über. Dieses Mal kritisierte sie eine Rede, die ihrer Halbschwester vor Studenten der „University of Fiji“ hielt.

Darin sprach Herzogin Meghan über ihre eigenen Erfahrungen während ihres Studiums, sagte aber auch: „Ich bin mir voll und ganz bewusst, dass es für viele Menschen auf der Welt eine Herausforderung ist, sich eine solche schulische Ausbildung zu leisten – für mich ebenso“, so die 37-Jährige. Sie habe ihr Studium durch „Stipendien, finanzielle Hilfsprogramme und Arbeitsstudien“ finanziert, so die Herzogin, die an der „Northwestern University“ Theaterwissenschaften und Internationale Beziehungen studiert hat.

Eine Aussage, die Samantha Markle sauer aufstößt. Auf Twitter schreibt sie: „Unser Vater hat ihre gesamte Ausbildung bezahlt! Diese Rede ist nicht wahr.“ In einem späteren Tweet legte die 53-Jährige dann nach: „Es braucht eine Menge Kühnheit und Täuschungswillen, um über so etwas Wichtiges wie die Finanzierung einer College-Ausbildung zu lügen. Unserem Vater diese Freude und diese Würde wegzunehmen, ist moralisch unzumutbar.“

Wird es jemals zur Versöhnung kommen?

Damit gießt Samantha Markle, Meghans Halbschwester aus der ersten Ehe ihres Vaters, wieder eine Menge Öl ins Feuer. Dabei hatte sich die 53-Jährige erst Anfang Oktober öffentlich entschuldigt. „So viel ist außer Kontrolle geraten, was niemals beabsichtigt war“, sagte Markle damals in der Talkshow von Jeremy Vine (53). Der Ursprung des Ganzen ist offenbar, dass sie nicht zur royalen Hochzeit im Mai eingeladen war. Sie bezeichnete die Herzogin als „kalt“, da sie ihren Vater ignoriere und beschuldigte sie, ihr Lächeln nur vorzutäuschen. Die beiden sollen seit Jahren keinen Kontakt mehr zueinander haben.

Auch auch der Vater der Herzogin, Thomas Markle (74), hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Vor der royalen Hochzeit am 19. Mai war aufgeflogen, dass er gestellte Bilder an Paparazzi verkauft hatte. Er kam anschließend wegen gesundheitlicher Probleme nicht zur Trauung auf Schloss Windsor. In einem britischen TV-Interview ließ er später Details aus privaten Gesprächen mit Harry und Meghan durchsickern, bevor er der US-Presse erklärte, er fühle sich ausgeschlossen.

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