Herzogin Meghan: Sie hatte Selbstmordgedanken

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Herzogin Meghan und Prinz Harry reden im Oprah-Winfrey-Interview über ihre Zeit als Royals und machen teils schockierende Aussagen.

So erzählt Meghan (39), dass sie sich zu ihrer Zeit am Hof gefangen im britischen Königshaus, alleingelassen und hilflos gefühlt habe. Es sei so schlimm gewesen, dass sie Selbstmordgedanken gehabt habe. “Ich wollte nicht mehr am Leben sein, das war ein sehr klarer, realer und ständiger Gedanke und erschreckend”, sagt sie im Interview mit der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey. “Ich dachte, es würde alles für alle lösen”, so die Herzogin weiter. Es habe sie viel Kraft gekostet und sie habe sich geschämt, dies gegenüber ihrem Mann Harry einzugestehen. Schließlich habe Harry (36) selbst schon so viel Leid in seinem Leben gehabt. Sie fügt hinzu: “Ich wusste, wenn ich es nicht sagte, würde ich es tun”. Daher habe sie versucht, Hilfe zu bekommen. Allerdings sei ihr diese Hilfe vom Königshaus verwehrt worden – mit der Begründung: es sei “für die Institution nicht gut”.

Foto: Bang Showbiz

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