Herzogin Meghan sprach vor Hochzeit via FaceTime über ihren Vater

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Herzogin Meghan soll in der Nacht vor ihrer Hochzeit mit einer guten Freundin via FaceTime von der Badewanne aus über ihre Beziehung zu ihrem Vater gesprochen haben.
Die 38-Jährige, die dem 35-jährigen Prinz Harry am 19. Mai 2018 das Ja-Wort gab, soll in dem Videoanruf erklärt haben, dass sie ihrem entfremdeten Vater Thomas Markle vor ihrer Hochzeit noch eine letzte Nachricht schickte.

Nach Informationen, die aus dem neuen Buch ‘Finding Freedom’ (dt. ‘Freiheit finden’) hervorgehen, das von Omid Scobie und Carolyn Durand geschrieben wurde, soll Meghan gegenüber ihrer Freundin erzählt haben: "Ich kann nicht die ganze Nacht damit verbringen, auf Senden zu drücken." Aus dem Buch geht zudem hervor, dass die Schönheit ihrem Vater eine "Flut an Sprachnachrichten" hinterlassen haben soll, die dieser nie beantwortete. In Scobies und Durands Buch steht, dass Meghan darin erklärte: "Papa, ich liebe dich immer noch. Nichts hat sich verändert. Wir werden dich sicher nach London bringen. Ich sende ein Auto, das dich abholen kommt."

Der Vater der Darstellerin war bei der Hochzeit des Paares aus gesundheitlichen Gründen jedoch nicht anwesend und behauptet, von seiner Tochter "geghosted" worden zu sein.

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